Spendenaufruf für die Ukraine

 

Liebe Rett Familien und Freunde,

 

Medikamente allein helfen nicht mehr,  ohne Wasser und ohne Nahrung können die Medikamente nicht verabreicht werden. Und ohne Strom und Wärme werden die Kinder und Frauen krank.  

 

Durch unsere Listen erhalten wir eine Übersicht über die Bedürfnisse sowie Daten z.B. über Größe und Gewicht. Diese sind notwendig, wenn Kleiderspenden oder Hilfsmittelspenden eingehen, damit wir sie entsprechend verteilen können. Daran können wir allerdings auch erkennen, die Kinder wachsen zwar, aber das Gewicht geht runter. Und wir alle wissen wie wichtig ist es ist das Gewicht zu halten um möglichen Infekten, schlaflosen Nächten und vielem mehr entgegenzuhalten!  

 

Der Krieg in der Ukraine betrifft uns alle, dessen sind wir uns bewusst. Dennoch möchten wir auch weiterhin die Rett Familien in der Ukraine unterstützen.

Das Geld aus unserem ersten Spendenaufruf, bei dem die unglaubliche Summe von 25.700,00 Euro zusammengekommen ist, ist fast aufgebraucht. Wir haben jetzt noch ca. 4.900,00 Euro für Medikamente zur Verfügung.

 


 

Es hat klein angefangen mit zehn Familien und mittlerweile sind es 61 Familien in der Ukraine, die unsere Unterstützung brauchen.  

Es hat sich jedoch gezeigt, dass nur Medikamente alleine nicht ausreichen. Deshalb möchten wir die Rett-Familien auch mit notwendigen Bedarfsmitteln für das tägliche Leben der Familien und die Pflege der Rett-Kinder und -Frauen unterstützen.

 

  

Unser Kollege Pawel, Präsident der polnischen Rett Elternhilfe leistet Unglaubliches! Neben den unzähligen Stunden, die er mit einkaufen, packen und verschicken verbringt, ist seine Garage seit Monaten zum Medikamenten- und Warenlager geworden. Und er unterstützt zusammen mit Hilfsorganisationen in Polen die komplette Versorgung der Familien. 

Bisher haben wir unser Spendengeld für die Medikamente nach Polen geschickt, um vor Ort die Medikamente zu kaufen. Nur die Medikamente, die in Polen nicht lieferbar sind oder nicht erhältlich sind, besorgen wir in Deutschland.  

Und dann gibt es noch tatkräftige Hilfe aus den Niederlanden von Jan (einem leidenschaftlichen Farmer und Rett-Papa), er bringt die notwendigen Windeln und andere Hygiene Artikel mit seinem riesigen Jeep nach Polen zu Pawel.

 

Von uns werden die Datenbank mit den benötigten Medikamenten, den aktuellen Adressen und erforderlichen Daten weiter gepflegt und aktualisiert.  

Es gibt 61 Familien in der Ukraine, die unsere Hilfe benötigen und nur 14 Familien sind in ganz Europa inzwischen untergekommen.  Und wie zu sehen ist, kommen unsere Spende an . . .

 


 

Die sieben Familien in Deutschland haben wir mit Hilfe von anderen Rett Familien und wenn möglich mit Freunden der Familie unterstützt.  

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit Ihren Spendengeldern die Rett Familien weiterhin versorgen können und gut durch den Winter bringen. Mit Medikamenten, Pflegeprodukten, Hilfsmitteln für das tägliche Leben und haltbaren Lebensmitteln.  

 

Spenden Sie bitte auf unser Spendenkonto:

 

Rett-Syndrom e.V. 

Wiesbadener Volksbank eG 

IBAN DE90 5109 0000 0071 0440 09  

Mit dem Betreff "Spende Ukraine"

 

 Herzliche Grüße

Eine fröhliche Advents- und Weihnachtszeit wünschen Ihnen und Ihren Familien

Pawel, Jan und Claudia